Willkommen im Horchiversum!

Lange habe ich als an Taubheit grenzende Schwerhörige überlegt, ob ich meine „Horch-Welt“ offenlegen soll oder nicht, weil ich nicht noch eine der „Wundergeschichten“ in die Welt setzen wollte, die oft implizieren, dass man nur genug tun muss, um das zu erreichen, was man möchte.

Ich sehe es so, dass jede/jeder das in ihrem/seinem Leben entwickelt, erreicht, erlebt, was er möchte. Manches geschieht in schneller Abfolge, manches braucht mehrere Leben. Niemand kann das vorleben, verlangen oder sich über andere „erheben“, weil sie die Prozesse eben anders für sich aufbauen und ertasten wollen/müssen. Allerdings sind wir auch nicht alleine auf der Welt und das Ergänzen, Abschauen, Nachmachen oder -eifern, gehören ebenfalls zu unseren natürlichen Entfaltungsprozessen dazu.

Doch weil ich vielen lieben Wegbegleitern einen Blog über meine „Horch-Lern-Reise“ versprochen habe, die mich vor allem in meiner neuen Heimat so sehr in meiner Entwicklung unterstützen und mir ein liebevolles Auffangnetz aufstellten, möchte ich hiermit mein Versprechen halten und die vielen Fragen, die mir gestellt wurden, beantworten. Es war einfach nicht mehr möglich zu erklären, welche Faktoren was bei mir ausgelöst haben, um eben verschiedene Bereiche zu entdecken oder tatsächlich neu auszubilden (Hirnareale).

Nun einmal dazu, was ich unter „Horchen“ verstehe und warum ich meinen Blog „Horchiversum“ genannt habe:

Genau, wie auf dem Bild, erhorche ich mir die Welten – die äußeren, die inneren und auch die ätherischen. Horchen ist für mich, wie mit dem Ohr auf dem Gras liegen und es mit Kinderstaunen wachsen zu hören, aber auch das „in sich hinein hören/horchen“, um den eigenen Weg zu finden und zu gehen, während „Hören“ ein rein biologischer Sinn ist, also vor allem funktionierend oder weniger funktionierend, wie in meinem Fall. Auch deshalb entschied ich mich für das Wort „Horchen“, denn es ist die aktive Handlung des „Lauschens“/“Hinhörens“ in die Welt der Töne, Frequenzen, Stimmen, Wellen – ach alles, was man auch erfühlen kann.

Gleichzeitig werde ich Euch meine Ganzheit vorstellen, nicht nur die Moni, die schwerhörig ist, denn so definiere ich mich nicht allein, noch dazu erlebe ich meine Schwerhörigkeit durchaus auch im positivem Sinne.

Arnold Schwarzenegger meinte mal in einer Doku über ihn, dass er sich darüber ärgert, dass die meisten denken, er wäre ein Selfmademan, denn das gäbe es nicht!

Es stimmt, denn niemand kann ohne Unterstützung richtig wachsen. Jeder Profi hat Mentoren und ein ganzes Geschwader an Helferleins und genauso ist es auch bei mir.

Ohne mein neues Dorf, ohne meinen Freundinnen und Freunden, Unterstützer und Helfer wäre nichts von all dem was ich schreibe Realität geworden!

Nun freue ich mich auf eine wunderbare Reise mit Euch, meine lieben „Mit-Horcher“!

Eure Moni

 

Mit Grok für diesen Blog erstellt: März 2026
Rechtlicher Hinweis (Haftungsausschluss): 
Dies sind persönliche Erfahrungsberichte und keine medizinische oder psychologische Empfehlungen. 
Das ist mein persönlicher Weg und alles, was Ihr aus meinen Entwicklungsprozessen mitnehmt/ausprobiert/anwendet erfolgt auf eigene Gefahr (Rezepte, TCM, Alchemie, uvm.).

Bitte haltet bei Fragen Rücksprache mit einem Arzt/Psychologen. Mehr dazu in meinem https://horchiversum.de/wichtige-hinweise/

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